reflections

Ein Besuch in der Dr. Oetker Welt

Eigentlich bin ich nicht so der Typ, der in Museen geht und Führungen macht - nach fünf Minuten stehen, während ein Museumsführer versucht mir ein Jahrhundert nahe zu bringen,  schweife ich mit den Gedanken ab, frage mich wo ich mich am ehesten hinsetzen oder anlehnen könnte und bereue meine Entscheidung mir eine Führung anzutun.
Aber als gebürtige Bielefelderin war es nun auch für mich an der Zeit die Dr. Oetker Welt zu erkunden.
Als ich mir das Besucherschildchen ansteckte erwartete eine normale Führung, viel Geschichte und eine große Gruppe von Menschen, die einem eher klein gewachsenen Menschen wie mir die Sicht auf eventuell interessante Dinge nehmen. 
Zunächst sah es aus, als würden sich meine Erwartungen bestätigen – eine Gruppe von 38 Personen, inklusive Kinder und zwei Gästeführer, eine Frau und ein Mann, jung und alt.
Die Gruppe wurde dann jedoch in zwei geteilt, sortiert nach Kindern und Erwachsenen.
Die Kindergruppe ging über die so genannte Himmelstreppe nach oben, wir, die Erwachsenen, begannen unsere Führung im Erdgeschoss.
Nach einer kurzen geschichtlichen Einführung über die Entstehung der Marke Dr. Oetker und das Gebäude in dem nun die Führungen stattfinden ging es auf in verschiedene Räume.
Dort gab es vielfältige Möglichkeiten Dr. Oetker zu entdecken, zu erleben und zu genießen. Ganz nach dem Motto „Dr. Oetker mit allen Sinnen wahrnehmen“,  gab es durch Ausstellungen u Vorführungen viel zu sehen, oft unterstützend dazu viel zu hören, sogar zu riechen und in der Pause (nach einer Stunde) auch einen „Süßen Moment“ zum schmecken.
Bei der Dr.Oetker Werbung fiel besonders das candellight-dinner der Ristorante - Werbung auf, die man umgeben von allen Pizzen Dr. Oetkers selbst nachstellen konnte, oder unter anderem auch stiller Beobachter dieser Situation werden konnte.
Zum Ausklang wurden wir am Ende der Führung mit Kaffee und Kuchen empfangen und gegen Abgabe der Besucherschildchen bekam jeder eine Tüte mit verschiedenen Dr.Oetker Produkten zum probieren. Auch ein Shop war vorhanden in dem man Dr. Oetker Produkte günstiger einkaufen konnte.
Beeindruckend für mich war die Vorführung der Herstellung eines Gugelhupfes, die auf drei Bildschirmen nacheinander vorgeführt wurde und den Zuschauer entsprechende seichte Gerüche wahrnehmen ließ.
Auch die alten Maschinen, die meist von mindestens drei Personen bedient werden mussten und die alten Kochbücher und Läden waren durchaus sehenswert.
Der Aufbau der Führung, die Übergänge und die ausgeglichenen Anteile von Vortrag und Selbsterforschen ließen die Führung um einiges kürzer wirken als zwei Stunden und lassen mich mit gutem Gewissen behaupten, dass diese Führung mitunter wohl die angenehmste war, die ich bisher mitgemacht habe.

Um sich etwa ein Bild der Führung machen zu können stelle ich ein paar Fotos auf der Zusatzseite „Dr. Oetker“ online und wer sich so einer Führung anschließen möchte, der kann sich auf der Dr. Oetker Seite ausgiebig informieren.

1 Kommentar 5.8.08 17:46, kommentieren

Über Mich...

Da die "Über..." Seite hängt schreibe ich nun ersatzweise ein wenig hierher, wenn auch nur um die Seite etwas zu füllen

 

 DAS bin dann schonmal ich

Ich bin 20 Jahre, weiblich (für "Intelligente" ) und habe eigentlich bisher einen ganz normalen Lebenslauf gehabt.

Nachdem ich in Bielefeld zur Welt kam und meinen Eltern durch diverse selbsverschuldete Unfälle die ersten grauen Haare bescherte, ging ich in den Kippshofkindergarten und habe mit meiner besten Freundin die ebenfalls meinen Namen trug die Kindergärtnerinnen (die damals noch so genennt werden durften) terrorisiert.

Als die mich nach 2 Jahren Leid waren, war ich ein Glück schon 6 und kam ich in die Eichendorffschule.

Nach 4 erfolgreichen Schuljahren, Stunden unterm Tisch sitzen, Kopfplatzwunden und etliche Nervereien meinerseits inklusive, folgte ich meiner großen Schwester auf das Ceciliengymnasium Bielefeld.

Mag sein, dass das nicht die beste Wahl für mich war, dennoch kam ich nach 8 Jahren Quälerei tatsächlich mit einem durchschnittlichen Abitur davon und beschloss in die Grundschule zurückzukehren.

Dafür muss ich natürlich erst zur Uni, was sich durch meine Fächerwahl doch schwerer als gedacht erweist.

Kurz: 2007 Abitur und dann erstmal 400Eurojob (Wo werde ich nicht preisgeben )

Dort will ich ja nun nicht mein Leben lang bleiben also beginne ich jetzt ab August 2008 ein soziales Jahr an meiner alten Grundsschule.

Mal sehen wie es weitergeht..

1 Kommentar 27.6.08 14:35, kommentieren



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